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Informationen zu Heiligkreuzsteinach

Heiligkreuzsteinach gehört zum Rhein-Neckar-Kreis und liegt im südlichen Teil des Odenwaldes im Tal der Steinach, einem rechten Zufluss des Neckar. Auf der Gemarkung findet man noch den Leuters- und Lenzenbach und den Eiterbach. Der Ort liegt auf einer Höhe zwischen 220 und 584 Metern. Die Autobahn A 5 erreicht man über Schriesheim oder Weinheim. Die Großgemeinde mit den sieben Ortsteilen Heiligkreuzsteinach, Eiterbach, Vorder-Heubach, Hinter-Heubach, Lampenhain, Bärsbach und Hilsenhain zählt mehr als 2500 Einwohner. Das Besondere: „Im Norden grenzt die Gemarkung an den hessischen Landkreis „Bergstraße“ - dort markiert die „Stiefelhöhe“ mit 584 Metern Höhe den höchsten Punkt der Gemeinde und des ganzen Rhein-Neckar-Kreises“, so Heiner Simon auf der Homepage der Gemeinde. Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung von Heiligkreuzsteinach stammt von 1293. Die Orte waren Rodungssiedlungen. Es gab die Burg „Waldeck“, von der heute kein Plan und keine Abbildung bekannt ist. Sie wurde im 30jährigen Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Bevölkerung musste im Laufe der Zeit achtmal zwischen katholischem, lutherischem und reformiertem Bekenntnis wechseln. Einige Menschen waren so arm, dass sie nach Amerika auswanderten. „Auswanderung, besonders nach Amerika, war aber auch immer wieder religiös oder politisch motiviert wie beim evangelischen Pfarrer Friedrich August Lehlbach, der sich wegen seiner republikanischen Gesinnung und seines streitbaren Engagements für demokratische Werke nach der gescheiterten Revolution von 1848 in die USA absetzte“, so Heiner Simon. Heute ist Heiligkreuzsteinach eine beliebte Wohngemeinde und ein attraktiver Ausflugsort und Ausgangspunkt für Wanderungen. Schulen, Kindergärten und Sonstiges: Heiligkreuzsteinach hat einen Kindergarten und eine Grundschule. Weiterführende Schulen findet man in Neckargemünd und Schriesheim. mio