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Haus mieten in Wilhelmsfeld

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Informationen zu Wilhelmsfeld

Wilhelmsfeld mit mehr als 3100 Einwohnern ist ein staatlich anerkannter Luftkurort. Viele Asthma-, Herz- und Kreislaufkranke haben schon ihren ständigen Wohnsitz in die Gemeinde verlegt, so die Homepage von Wilhelmsfeld. Die Gemeinde ist umgeben von Wald und Wiesen. Kilometerlange, markierte Wanderwege laden zum Wandern ein. Der Ort ist gut mit dem Auto erreichbar, es gibt Busverbindungen. Geschichte: Zu Beginn des 18. Jahrhunderts begann die Besiedlung von Wilhelmsfeld. Der Ort wurde erstmals urkundlich erwähnt, als Bauern aus dem Steinachtal von Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz die Erlaubnis zur Ansiedlung erhielten. Nach dem Kurfürsten ist der Name des Orts gewählt, der Ort gehörte zur Kellerei Waldeck des Oberamtes Heidelberg. Zeitweise wanderten Bewohner wegen der großen Armut nach Amerika aus – erst nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Anzahl der Bewohner zu, 1989 hatte Wilhelmsfeld erstmals mehr als 3000 Einwohner. Kindergärten, Schulen und Sonstiges: Es gibt Kindergärten, darunter einen Waldkindergarten, und eine Grundschule in Wilhelmsfeld. Der philippinische Arzt und Dichter José Rizal ist eine Verbindung zwischen Wilhelmsfeld und den Philippinen. Der Nationalheld im „Land der 7101 Inseln“ volontierte nach seiner medizinischen Ausbildung in Madrid 1886 an der Universitäts-Augenklinik in Heidelberg, wo er bei Prof. Otto Becker die Operationstechnik erlernte, mit der er Jahre später seine am Grauen Star erkrankte Mutter heilen konnte. Im Wilhelmsfelder evangelischen Pfarrhaus wurde José Rizal damals wie ein Familienmitglied aufgenommen. Sein Gastgeber Pfarrer Karl Ullmer war für ihn ein wichtiger Gesprächspartner, dessen freundschaftliches Verhältnis zum katholischen Amtsbruder Rizal tief beeindruckte, so die Homepage von Wilhelmsfeld. Hier vollendete Rizal seinen Roman „Noli me tangere“. An diese Zeit erinnert eine Rizal-Statue mit weiteren Statuen seiner vier Weggefährten Karl Ullmer, Otto Becker, Ferdinand Blumentritt und Rudolf Virchow. Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn besuchte mit ihrer Tochter nach einer Wanderung Wilhelmsfeld – eine Gedenkstätte erinnert an diesen Besuch. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt der 41 Meter hohe Teltschikturm.