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Wohnung mieten in Heidelberg

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Informationen zu Heidelberg – persönlich und modern

Heidelberg ist eine Stadt der Wissenschaft. Die frühere Residenzstadt ist bekannt für ihre Universität – sie wurde 1386 gegründet und ist die älteste Universität Deutschlands. 56 Nobelpreise gingen an Forscher, die in Heidelberg gelebt und gewirkt haben, unter anderem an den rumäniendeutschen Physiker Professor Stefan W. Hell. Universität und Universitätsklinikum sind die größten Arbeitgeber in der Stadt. Daneben tragen Unternehmen wie Heidelberg Cement, Heidelberger Druck, SAS und MLP zur starken Wirtschaftskraft bei. Gleichzeitig ist Heidelberg mit dem berühmten Schloss, der Alten Brücke, dem Philosophenweg und der 1,4 Kilometer langen Fußgängerzone ein Magnet für Touristen – rund 11,9 Millionen Gäste zählt die Stadt pro Jahr, viele ausländische Besucher nennen Heidelberg an erster Stelle als ihr Lieblingsziel. Wohnraum in Heidelberg ist begehrt und gesucht. Die Stadt mit 150 000 Einwohnern gliedert sich in 15 Stadtteile. Man hat die Wahl zwischen Stadtteilen, die auf eine jahrhundertealte Tradition zurückschauen – und neueren Stadteilen wie Boxberg und Emmertsgrund. Im jüngsten Stadtteil „Bahnstadt“ mit der weltweit größten Passivhaus-Siedlung entsteht Wohnraum für rund 5000 Heidelbergerinnen und Heidelberger. Geschichte: Schon Kelten und Römer haben sich unweit der Mündung des Neckars in den Rhein angesiedelt. Die älteste schriftliche Erwähnung Heidelbergs stammt aus dem Jahr 1196. Der Vorgängerbau des Heidelberger Schlosses wurde im 13. Jahrhundert errichtet. In der Goldenen Bulle wurde 1356 den Pfalzgrafen bei Rhein die Kurwürde verliehen. Vom 13. Jahrhundert bis 1720 war Heidelberg Residenz der Pfalzgrafen bei Rhein und Hauptstadt der Kurpfalz. Im Jahr 1386 gründete Ruprecht I. die Universität Heidelberg als dritte Hochschule im Heiligen Römischen Reich (nach Prag und Wien). Im 17. Jahrhundert ließ Kurfürst Friedrich V. (der spätere „Winterkönig“) das Schloss umbauen, um seiner Gattin Elisabeth ein standesgemäßes Leben bieten zu können. Im folgenden 30jährigen Krieg und im späteren Pfälzischen Erbfolgekrieg wurden Schloss und Stadt mehrfach schwer verwüstet. Die Menschen erholten sich nur schwer von dieser Not. Später verwandelte der badische Großherzog Karl Friedrich die Hochschule in eine staatlich finanzierte Lehranstalt und leitete ihren Wiederaufstieg ein. Im 19. Jahrhundert wurde Heidelberg zu einem der wichtigsten Orte der Romantik: Dichter wie Friedrich Hölderlin, Ludwig Achim von Arnim, Clemens Brentano und Joseph Eichendorff machten die Stadt mit ihren Gedichten weltberühmt. Goethe war hier zu Gast und schrieb über seine Zeit in Heidelberg einige seiner schönsten Liebesgedichte. Nach und nach entwickelte sich ein reger Tourismus. Auch heute lebt die Stadt vom Fremdenverkehr – doch hat sie sich nicht in ein „Museum“ verwandelt, sondern erfindet sich mit den Schwerpunkten auf Wissenschaft und Forschung, mit den zehn Hochschulen und mit mehr als 35 000 Studierenden ständig neu. Ein Drittel der Heidelbergerinnen und Heidelberger hat einen akademischen Bildungsabschluss. Schulen, Kindergärten und Sonstiges: In der Kleinkindbetreuung und damit in der Frühförderung behauptet Heidelberg die Spitzenstellung im Land Baden-Württemberg, so die Homepage der Stadt. Für die Hälfte der Kleinkinder gibt es einen Betreuungsplatz, in der Altersgruppe der bis zu Sechsjährigen liegt die Versorgung bei 100 Prozent, und über 80 Prozent der Grundschulkinder nutzen die Angebote zur Schulkind-Betreuung. Heidelberg als „kleine Großstadt“ hat täglich fast 100 Veranstaltungen in seinem Kalender. Beliebt sind Festivals wie der „Heidelberger Frühling“ oder die internationalen Literaturtage. Die Stadt hat ein Fünf-Sparten-Theater, das 2012 dank einem in ganz Deutschland einzigartigen Bürgerengagement saniert und neu eröffnet werden konnte. Es gibt über 120 Sportvereine, 22 städtische Sportanlagen, 40 Sport- und Gymnastikhallen, zwei Freibäder und vier Hallenbäder. Hier hat der Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar hat seine Zentrale. Heidelberg ist eine Stadt der kurzen Wege: Fast 30 Prozent der Heidelberger nutzen das Fahrrad in der Stadt. Das Radwegenetz umfasst 120 Kilometer. Knapp ein Drittel der Bewohner nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Heidelberg liegt an vier Ferienstraßen: Bergstraße, Bertha Benz Memorial Route, Burgenstraße und Straße der Demokratie. Es gibt den Autobahn-Anschluss über die A 5 in Richtung Frankfurt und Karlsruhe. Die Stadt hat einen eigenen Bahnhof. mio